
- Neujahresvorsätze
Liebe Leser und Leserinnen
Wir sind nach den zwei Wochen Winterferien wieder mit vollem Elan zurück. In der Schule erwarten uns viele neue Arbeiten, Prüfungen und Deadlines. Bei der Arbeit finden wir uns alle nach der langen Pause wieder in den Alltagsrhythmus ein. Ebenfalls haben mit dem Anfang des neuen Jahres viele Leute wieder Neujahresvorsätze.
Neujahresvorsätze sind sehr individuell, jedoch lassen sich einige bestimmen, welche am häufigsten vorkommen. In der Schweiz nehmen sich 60 Prozent der Bevölkerung vor, gesünder zu essen. Ausserdem nehmen sich viele Menschen vor, mehr Sport zu machen, ihre Finanzen zu verbessern und die Haushaltsführung besser auszuführen.
Doch werden diese Vorsätze auch eingehalten? Laut «watson» ist es leider bei 80 Prozent der Fälle so, dass die meisten bis zum 19. Januar ihre Vorsätze aufgeben. Seither wird dieser Tag auch «Quitter’s Day» genannt.
Aber wieso ist das der Fall? Dies zeigt sich laut «watson» wie folgt auf:
- 21% Gewohnheiten stärker ausgeprägt als erwartet
- 16% Stress
- 16% Bedürfnis nach Belohnung
- 14% Soziale Anlässe
- 11% Müdigkeit / Schlafprobleme
Mit diesem Wissen stellt sich die grosse Frage, welche euch vielleicht auch helfen könnte – wie können wir diesen häufigen Faktoren entgegenwirken und somit unseren Vorsätzen gerecht werden?
Tipps von «zdfheute»
Neujahresvorsätze ohne Stress angehen: Ziele können Stress auslösen, vor allem dann, wenn sie nicht innert kürzerer Zeit erreichbar sind. Deshalb sollte man alles etwas entspannter angehen und sich ausreichend Zeit damit lassen.
Kleine Reflexionen mit grosser Wirkung: Es kann viel mehr bewirken, kleinere Reflexionen vorzunehmen und diese aufzuschreiben. Dies hilft einem zu erkennen, was man mehr und was man weniger machen möchte. Dabei schaut man sich an, was einen glücklich gemacht hat und was nicht. Daraus kann man sich messbare Ziele setzen.
Gut genug ist das neue Perfekt: Man kann sich Druck herausnehmen, in dem man sich sagt, dass 80 Prozent völlig ausreichen. Wenn man dies erreicht hat, hat man einen erfolgreichen Tag gehabt und darf seinen Erfolg feiern.
Häufige Mini-Pausen statt Wellness-Wochenende: Kleinere Pausen helfen mehr, als es uns bewusst ist und oft auch mehr als eine grosse Unternehmung für sich selbst, wie beispielsweise ein Wellness-Wochenende. Dazu gehört auch, manchmal zu gewissen Plänen «nein» sagen zu können. Dabei entscheidet man sich für das eigene Wohlbefinden.
Bewusste Momente an jedem Tag: Man kann sich eine Liste schreiben mit Dingen, die einem gut tun, wie zum Beispiel meditieren, etwas Neues lernen, ein Hobby ausüben usw. Diese Dinge helfen, in Stresssituationen innezuhalten und Momente bewusster wahrzunehmen.
Humor gegen Stress: Humor kann eine tolle Form von Stressbewältigung sein. Einfach auch mal über sich selbst lachen können, kann viel Positives bewirken, wenn etwas nicht funktioniert.
Nun hoffe ich, euch mit diesem Wissen etwas weitergeholfen zu haben und wünsche somit gutes Gelingen mit euren Vorsätzen.
Text verfasst von Lernende A.

Wir wünschen euch viel Glück mit euren Neujahresvorsätzen! Diesen Button und viele weitere kann man auch bei uns kaufen: Home | Gustello Quellenverzeichnis
Watson – Reich, Philipp (2026): «Die häufigsten Neujahrsvorsätze – und die Gründe, warum wir sie nicht lange einhalten»
Das sind die häufigsten Neujahrsvorsätze in der Schweiz (07.01.2026)
zdfheute – Kurschneid, Valentina (2026): «Wie 2026 ohne große Vorsätze besser gelingt»
Neujahrsvorsätze: So bleiben Ziele realistisch und stressfrei (07.01.2026)
- Die Geschichte des Adventskalenders
Liebe Leser und Leserinnen
Nun ist es so weit und wir sind im Dezember, dem letzten Monat des Jahres 2025, angekommen.
Die Festtage stehen bevor, die Temperaturen sind eisig, überall riecht es nach Glühwein und gebrannten Mandeln und einige Leute rennen gestresst von A nach B, um noch last minute passende Weihnachtsgeschenke zu organisieren.
Firmen haben ihre Weihnachtsessen oder bestellen 200 Geschenkboxen für ihre Mitarbeitenden bei uns.In der Gustello haben wir, zusätzlich zu unserem Weihnachtsessen, eine weitere Tradition:
Jedes Jahr im Dezember gibt es einen selbstgemachten Adventskalender, bei dem jedes Türchen von jemand anderem vorbereitet wurde. Wir treffen uns alle täglich um 09:50 Uhr und öffnen gemeinsam ein weiteres Türchen. Hinter unseren Gustello Türchen verstecken sich dann kurze Aktivitäten, ein Rätsel oder mit liebe gebackene Zimtschnecken.
Eine, wie ich finde, sehr schöne Tradition.Doch woher kommt diese beliebte Tradition mit den Adventskalendern?
Der Ursprung liegt weit in der Zeit hinter uns und hat religiöse Hintergründe. Früher hat man mit Kreidestrichen oder Stroh die Tage bis Weihnachten markiert – zum einen, um die Vorfreude anzukurbeln, und zum anderen, um auch ohne herkömmliche Kalender den Überblick zu behalten.
Die ersten Adventskalender im Stil, wie wir sie heute kennen, stammen aus der Deutschsprachigen Region und wurde im Jahre 1908 vom Münchner Verleger Gerhard Lang erstmals auf den Markt gebracht. Damals waren das einfach bedruckte Blätter mit 24 Bildern zum Ausschneiden. Es gab noch keine Türchen zum Öffnen und leider auch keine Schokolade zum Naschen. Erst ab 1920 konnte man die ersten Türchen mit kleinen Bildern dahinter öffnen. Die ersten Schöggeli oder kleinen Geschenke etablierten sich um 1950 und ab da hat sich der Kalender mit der Zeit von selbst modernisiert. Heutzutage gibt es für fast alles einen Adventskalender – von Red Bull über Make-up-Produkte bis hin zu selbst befüllten Tütchen, also alles, was das Herz begehrt.
Die Idee des Adventskalenders stammte übrigens ursprünglich von Gerhard Langs Mutter.
Als Kind war Gerhard in der Adventszeit sehr ungeduldig und konnte es kaum abwarten endlich seine Geschenke zu öffnen. Seine Mutter, genervt von seinem ständigen Gefrage, wann denn nun Weihnachten sei, stellte ihm daraufhin einen Karton mit 24 Keksen, sogenannte «Wibele» auf einen Beistelltisch. Nun konnte er jeden Tag bis zu Heiligabend einen Keks essen und wusste genau, wann er endlich seine Geschenke aufreissen durfte. So entstand aus einer einfachen, aber genialen Mami-Idee eine Tradition, die bis heute Gross und Klein durch die Adventszeit begleitet und begeistert.In diesem Sinne wünscht Gustello allen Leserinnen und Lesern schöne Festtage und einen guten Start ins Jahr 2026.
Text verfasst von Lernende R.

Unser Gustello-Adventskalender. - Bildungstag
Liebe Leser und Leserinnen
Jedes Jahr gibt es im November einen Bildungstag, den wir alle besuchen, um mehr über ein bestimmtes Thema zu erfahren. Dieser findet während vier Stunden statt.
Dieses Jahr war das Thema – in den Worten unseres Chefs: «Museum gaffen». Dabei ging es darum, dass wir in drei Gruppen jeweils eine unterschiedliche Institution in Winterthur besuchen und nachher unsere Erlebnisse im Plenum präsentieren. Der Fokus sollte darauf liegen, wie die verschiedenen «Präsentationen von Wissen» aufgebaut sind. Das heisst, wie wird das Wissen in den Ausstellungen herübergebracht und was ist für uns ansprechend, was eher weniger? Die Kernfrage, welche wir uns gestellt haben, war: Gelingt es den Museen, uns dazu zu bringen, tiefer einzutauchen, Fragen zu stellen oder uns genauer auf etwas einzulassen?
Eine Gruppe hat das Naturhistorische Museum besucht, die zweite das Gewerbemuseum, und die dritte, zu der ich dazugehörte, das Atelier unseres Chefs, Tom Küffer. Es war eine sehr spannende Erfahrung. Er hat uns darüber erzählt, in welchen Phasen seines Lebens er was kreiert hat, was die tieferen Bedeutungen hinter seiner Kunst sind, welche Techniken er mag und vieles mehr. Was ich besonders Bewunderte an seinem Atelier waren die Ausstellungen von unterschiedlichsten Kunstrichtungen, die er alle stilvoll und mit hoher Begabung vollbringt.
Am Ende des Tages hat noch jede Gruppe ihre Erfahrungen präsentiert. In unserer Gruppe hat jemand eine ausführliche Erklärung gegeben, was wir erfahren haben. Danach hat jeder davon erzählt, was ihn am meisten begeistert hat. Die Gruppe vom Naturhistorischen Museum hat eine lustige Präsentation gehalten, wo sie eine Konversation über das Museum miteinander führten, und witzige Bilder gezeigt haben. Die Gruppe vom Gewerbemuseum hat uns Schlüsselanhänger gezeigt, welche sie erstellen durften, und schilderten ihre Erfahrungen souverän.
Es folgen zwei Interviews mit Lernenden, einer der im Naturhistorischen Museum war und einer, der im Gewerbemuseum war. So habt ihr auch Eindrücke davon.
Naturhistorisches Museum – Lernender E.
Die Dauerausstellung im Museum, welche ich besucht habe, zeigt heimische Lebensräume mit ihren Tieren, Pflanzen und Fossilien und thematisiert zugleich die Landschaftsentwicklung. Ergänzt wird sie durch ethnologische Objekte und Mineralien.
Ich finde, dem Museum ist es gut gelungen die Informationen ansprechend darzustellen, so dass auch nicht so wissensbegierige Personen Interesse an den Details und Fakten finden.
Am besten haben mir die Probefelle zu den einzelnen Tieren gefallen, es war faszinierend zu sehen bzw. spüren, wie sich ein Bär anfühlt.
Meiner Meinung nach lohnt es sich, die Ausstellung im Naturhistorischen Museum zu besuchen und eigene Eindrücke zu machen.
Gewerbemuseum – Lernender A.
Bei meinem Besuch im Gewerbemuseum gab es zwei Ausstellungen, eine trug den Titel «Farben der Architektur» und zeigte die Wirkung von Farben in Gebäuden und Räumen. Die zweite Ausstellung, welche ich mir angesehen habe, hiess «Gib Stoff» und stellte die fantasievollen, farbigen und surrealen Textil- & Musterwerke der Schweizer Textilschaffenden Stéphanie Baechler, Christoph Hefti und Sonnhild Kestler aus.
Das Ziel des Gewerbemuseums ist es, den Besuchern neue Perspektiven auf Alltag und Gesellschaft zu eröffnen, also eine bewusste Wahrnehmung davon, wie Dinge gestaltet und geformt sind.
Ich finde, dem Museum ist es gut gelungen, die Informationen und Kunstwerke spannend und ansprechend darzustellen, sodass sie die gewünschte Wirkung haben. Durch Audiodateien, Videos und scanbare QR-Codes konnte man sich aufwandslos von den Informationen berieseln lassen und dabei entspannen.
Mein Highlight der Ausstellung war die «Kreativecke», denn dort konnte man selbst einen Schlüsselanhänger aus diversen Textilien herstellen.
Wer weiss, vielleicht haben die Eindrücke euch motiviert und inspiriert, selbst eines der öffentlichen Museen zu besuchen.
Text verfasst von Lernende A.

Ein Einblick in die Ausstellung „Gib Stoff!“ von Stéphanie Baechler, Christoph Hefti und Sonnhild Kestler. - Was bei uns aktuell abgeht
Liebe Leser und Leserinnen
Herbstferien
Bald schon ist es wieder soweit und unsere diesjährigen Herbstferien beginnen.
Bevor wir unseren Arbeitsplatz einstauben lassen und alle unsere Passwörter vergessen, haben wir noch einige Ereignisse.Herbst-Spass und Clean-Up Day
In der letzten Woche vor den Ferien besuchen wir die KVA in Winterthur, um zu sehen, was denn genau mit unserem Abfall passiert, nach dem wir ihn in den Müll geworfen haben. Passend dazu haben wir unseren eigenen «Clean-Up Day», das heisst die ganze Gustello wird sich daran beteiligen die Region Töss ein Stück sauberer zu gestalten.
Tag der offenen Tür
Ausserdem hatten wir am 27. September unseren alljährlichen Tag der offenen Tür. Von 10:00 – 14:00 Uhr standen unsere Türen offen für jeden den es interessiert, was wir in der Gustello machen und wer wir überhaupt sind. Einige Eltern, Grosseltern, Freunde aber auch Interessierte aus anderen Betrieben sind gekommen. Wir haben uns über jeden einzelnen Besucher sehr gefreut! Zahlreiche interessante Fragen wurden gestellt und gefühlt hundert Hände zur Begrüssung geschüttelt. Es gab einen kleinen Apéro, kurze Präsentationen über alle Abteilungen und diverse Stationen, wo man beispielsweise Buttons herstellen konnte. Zusätzlich konnte man exklusiv einige unserer Produkte testen bzw. degustieren und gleich vom Tisch weg beziehen. Zu Ende des Tages gab es, für alle die interessiert waren, eine Führung um unseren Betrieb herum, wobei unsere Geschäftsleitung etwas über die Geschichte des Lokwerks und somit auch über die Gustello erzählte.
Für die Besucher gab es einen Feedbackbogen, damit sie ihre Erfahrungen und Eindrücke mit uns teilen konnten. Auf die Frage, was den Besucher und Besucherinnen am besten gefallen hat, kamen viele Antworten wie «Jeder einzelne ist so motiviert. Es war eine Bereicherung alle kennengelernt zu haben.» oder «Die Stimmung war sehr schön.»
Diese Feedbacks, die interessierten Gesichter und unsere Umsatzzahlen machen den Tag für uns zu einem vollen Erfolg und erhöht erneut die Vorfreude auf unseren nächsten Tag der offenen Tür, wo wir hoffentlich auch dich als Gast bei uns begrüssen dürfen.
Nun geht es für uns ab dem 10.10. – 17.10.25 in die Ferien, ab Montag, 20.10.25 bringen wir in aller frische und neuer Motivation wieder das Leben in die Gustello.
Hast du auch Lust bei unseren Events mitzumachen oder sogar einen selbst zu planen? Dann melde dich unter info@gustello.ch zum Schnuppern an.

Unsere Produkte findest du auch auf unserer Homepage. - Schnuppern – Ein Einblick aus dem Alltag
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Seit ein paar Wochen sind unsere Sommerferien vorbei und wir haben uns alle wieder gut in den Alltag eingelebt. Mit neuen Abteilungen, neuen Lernenden und auch den ersten Schnupperlernenden, die sich für eine Lehrstelle ab Sommer 2026 interessieren.
Du kennst das sicher auch: Du meldest dich zum Schnuppern an, hast aber keine Ahnung was dich erwartet. Die Nervosität ist gross, man will einen guten Eindruck machen, möglichst viel aufnehmen und dabei auch noch sein Bestes geben. Keine Sorge, in diesem Blogbeitrag präsentieren wir dir zwei Berichte aus der Sicht von zwei Schnupperlernenden, unseren neuen Gustellos und Gustellas. So bekommst du einen echten Einblick und kannst entspannt und gut vorbereitet in diene eigenen Schnuppertage starten.
Schnupperlernende A
Ich bin Schnupperlernende bei der Gustello und darf euch einen Einblick in meine Zeit hier geben. Am Anfang war ich sehr nervös, weil ich nicht wusste, was jetzt auf mich zukommt. Ich habe zuvor noch nie im KV geschnuppert. Als ich ankam, wartete ein warmes Willkommen auf mich. Mein erster Eindruck war, dass ich sehr fasziniert war vom Betrieb. Alle waren immer freundlich und hilfsbereit. Sie haben mir alles genau gezeigt und ich wurde im ganzen Gebäude rumgeführt. Als ich bei meinem Arbeitsplatz ankam, erwarteten mich auf dem Tisch Süssigkeiten und eine Mappe mit einem Schnupperplan drin. Ich war sehr überwältigt, wie das Schnuppern hier gut geplant und vorbereitet war. So hatte ich die Übersicht über alles, was mich in diesen Tagen erwarten würde. Ich durfte bei verschiedenen Abteilungen mitarbeiten. Als ich mir bei einigen Dingen unsicher war, gab es immer jemand der mir kurz helfen konnte. Aufträge wurden auch organisiert, um selbstständig zu arbeiten. Dies fand ich sehr beeindruckend, weil ich immer etwas zu tun hatte. Als Schnupperlernende wurde ich in jeder Abteilung begleitet und sehr gut aufgeklärt. Am zweiten Tag durfte ich mit dem Blog beginnen und meine ehrliche Meinung schreiben. Ich bewundere die Gustello GmbH als Firma sehr und empfehle es jedem, hier mal Schnuppern zu kommen.
Schnupperlernender G
Am Anfang habe ich das Team kennengelernt und wurde freundlich empfangen. Danach habe ich eine Führung durch die Gustello bekommen und mir wurden die Abteilungen gezeigt. Am Arbeitsplatz wurden mir die Aufträge hingelegt und ich bekam eine kurze Einführung für die verschiedenen Ordner auf dem PC. Ich hatte nicht so viel Kenntnisse mit den verschiedenen Programmen, dafür hatte ich Anweisungen und Anleitungen, die mir geholfen haben. Ich war etwas nervös, Fragen zu stellen, als ich etwas nicht verstanden hatte, aber das Team war stets für mich da. Mit den Aufträgen, die von den Berufsbildner*innen verteilt wurden, lernte ich etwas mehr und hatte einen grossen Einblick in den KV-Beruf. Geschenkboxen verpacken gehört dazu und ich fand es gut, hin und wieder mich bewegen zu können. Durch den Austausch mit den Lernenden weiss ich, was mich hier in Zukunft erwarten wird. Da mir sehr viel neues erklärt wurde, machte ich mir ständig Notizen um es mir zu merken. Geplante kleine Ausflüge haben mir Spass gemacht, dadurch war ich nicht immer nur an einem Platz. Es gab kein angespanntes Klima, ich fühlte mich schon am ersten Tag wohl. Hin und wieder kam ich mit den Berufsbildner*innen und den Lernenden in einen Austausch. Es gefällt mir sehr hier.
Wir hoffen, dass du nun einen kleinen Einblick in die Gustello-Arbeitswelt erhalten hast, und würden uns freuen, dich beim Schnuppern bei uns kennenzulernen!
Melde dich doch bei uns unter info@gustello.ch an, dann steht vielleicht bald schon dein Name am Schnupperplatz.
Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.Text verfasst von: Lernende A

Unser Schnupperplatz. - Der NEWS-Blog – ein voller Erfolg
Es ist nun über ein Jahr her, seit wir diesen Blog gestartet haben. Viel hat sich unterdessen verändert, also lasst uns mal, wie die Kaufleute sagen, Bilanz ziehen.
Das haben wir gelernt
Durch das Blogprojekt konnten Lara und ich uns viele wertvolle Skills aneignen. Das Verfassen von Texten war dabei noch die kleinste Herausforderung. Wir haben gelernt wie viel Planung hinter einem solchen Projekt steht und wie wichtig diese ist, damit die Beiträge rechtzeitig veröffentlicht werden können. Auch mussten wir lernen hin und wieder Rückschläge hinzunehmen, wenn unsere Pläne nicht aufgingen. Dann war es wichtig flexibel zu bleiben. Auch eine frühzeitige Kommunikation von Schwierigkeiten war wichtig. Zum Schluss waren Lara und ich ein richtig gut eingespieltes Team. Nicht nur hinter den Kulissen hat es eine Steigerung gegeben. Die Beiträge sind ebenfalls von Monat zu Monat besser geworden. Die Umsetzung dieses Projekt erfüllt mich mit Stolz, eben auch weil es nicht immer einfach war. Ich bin der Gustello dankbar, dass wir die Möglichkeit hatten mit diesem Projekt unsere eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen.
So geht es weiter
Die wohl grösste Entwicklung ist aber, dass wir, die Lernenden hinter der Redaktion des Blogs, unsere Abschlussprüfungen bestanden haben. Damit haben wir unsere Lehre erfolgreich beendet. Leider heisst das auch, dass damit unsere Zeit bei der Gustello zu Ende geht. Wir strecken nun unsere Flügel aus und verlassen das Nest.
Falls ihr euch nun Sorgen um den Blog macht, dann kann ich euch beruhigen. Dieser ist im vergangenen Jahr sehr gut angekommen und wir sorgen deshalb dafür, dass er euch erhalten bleibt. Wir haben ein neues Redaktionsteam zusammengestellt, welches den Blog fortführen wird. Den ersten Vorgeschmack dieser frischgebackenen Bloggerinnen, konntet ihr schon beim letzten Mal mit dem Blogbeitrag «Praxisaufträge» erhalten.
Die Beiden neuen Verantwortlichen, stellen sich heute bei euch vor, damit ihr schonmal wisst, wer euch in Zukunft mit spannenden und lehrreichen Beiträgen beglückt.
Das neue Redaktionsteam:
Ich freue mich euch R. und A. vorzustellen:
A. Ich bin eine Lernende und fange nach den Sommerferien mit dem 2. Lehrjahr in der Abteilung Service an. Ich bin gerne kreativ und musikalisch, was ich in unterschiedlichen Arten und Weisen ausdrücke. Deshalb freue ich mich auch, in der kommenden Zeit am Blog arbeiten zu dürfen.
R. Ich bin ebenfalls eine Lernende der Gustello GmbH und starte nach den Sommerferien ins zweite Lehrjahr im Head Office. Zu meinen Aufgaben wird der NEWS-Blog gehören, worauf ich mich sehr freue. Die kreative Arbeit wird mir Spaß machen, und ich bin gespannt, was noch alles auf mich zukommen wird.
Im kommenden Jahr werden wir euch viele weitere spannende Beiträge präsentieren. Dabei wollen auch wir über uns hinauswachsen und möglichst viel dazulernen.
Willst du auch mit der Gustello die Welt erobern? Dann melde dich doch Mal bei uns unter info@gustello.ch zum Schnuppern an. Wir freuen uns darauf von dir zu hören.
Text verfasst von: Lernende Patrik, R. und A.

Bereit die Welt zu erobern! - Praxisaufträge
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Während unserer Lehrzeit, müssen wir verschiedenste und zahlreiche Praxisaufträge bearbeiten. In diesem Blogbeitrag werde ich erläutern, was Praxisaufträge überhaupt sind, wie wir sie bearbeiten und was unsere Herausforderungen dabei sind. Zudem teilen wir mit euch ein Interview mit einer lernenden Person.

Einige Praxisaufträge einer lernenden Person Was sind Praxisaufträge?
Praxisaufträge sind Aufträge, welche wir im Online-Portal Konvink erfassen. Hier dokumentieren wir unser Wissen und Können, bezogen auf den Praxisalltag im Betrieb. Die Praxisaufträge dienen dazu, uns beruflich weiterzubringen, sowie auch unseren Berufsbildnern zu zeigen, was wir schon alles bisher gelernt haben. Sie beinhalten eine Ausgangslage, verschiedene Teilaufgaben, Reflexionen und Learnings. Es lassen sich, wenn gewünscht, auch Zitate einfügen. Die Praxisaufträge bilden alle zusammen für die QV das Portfolio des gesamten Erlernten in den drei Jahren Lehre. Sie sind auch sehr verschieden; es gibt aber unterschiedliche Gruppen. Zum Beispiel:
Datenschutz
Einige handeln davon, mit Daten richtig umgehen zu können.
Organisieren von Anlässen
Das Organisieren von Anlässen und alles, was dazugehört: Budget, Abläufe, Einladungen, etc.
Betriebliche Informationen
Bei dieser Gruppe lernen wir viel über unseren Betrieb und alles drum herum, inklusive der Branche, in der wir tätig sind.
Termine
Hier geht es darum, Termine planen und koordinieren zu können.
Interview lernende Person
Die interviewte lernende Person findet Konvink ein eher mühsames Tool, da es nicht sehr übersichtlich ist. Das Positive daran ist jedoch, dass wir lernen, auch mit herausfordernden Webseiten und Situationen umzugehen.
In einigen Praxisaufträgen geht es um Kundenkontakt. Das ist vor allem zu Beginn der Lehre eine Challenge, da wir nicht in jeder Abteilung automatisch und gleich viel Kundenkontakt haben. Daher müssen wir uns aktiv darum bemühen, diese Gelegenheit zu bekommen. Der Nutzen davon ist, dass die Praxisaufträge uns «zwingen», uns mit Bereichen vom KV auseinanderzusetzen, die wir bisher noch nicht kennenlernen durften oder über unsere Aufgaben im Betrieb hinausgehen. Dadurch wird die Ausbildung deutlich umfassender. Auch wird sehr wertgeschätzt, dass die Berufsbildner*innen diese anschliessend korrigieren und uns ein Feedback zurückgeben. Dieses ist wertvoll, denn es zeigt uns, wie wir uns verbessern können.
Der bisherige Lieblings-Praxisauftrag der interviewten Lernenden Person war «Eine Recherche durchführen».
Falls du neugierige bist, worum es in diesem Praxisauftrag genau geht, dann Melde dich doch Mal bei uns unter info@gustello.ch zum Schnuppern an. Wir freuen uns darauf von dir zu hören.
Text verfasst von: Lernende A.
- Ankündigung: QV-Pause
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Wir, die Lernenden hinter dem Blog, befinden uns nun auf der Zielgraden unserer Ausbildung, nämlich in der QV-Phase. Aus diesem Grund gibt es diesen Monat keinen Beitrag für den NEWS-Blog.
Was ist QV?
QV steht für Qualifikationsverfahren. So heisst das Prüfungsverfahren am Ende der kaufmännischen Lehre. Es setzt sich sowohl aus mündlichen als auch aus schriftlichen Prüfungen zu jedem Schulfach und zu unseren betrieblichen Kenntnissen zusammen. Mit dem Bestehen erhält man sein schweizweit anerkanntes Fähigkeitszeugnis, welches bestätigt, dass man tatsächlich die Kompetenzen erworben hat, welche für den kaufmännischen Beruf notwendig sind.
Dies ist also der Höhepunkt, auf den wir die letzten drei Jahre lang hingearbeitet haben. Es überrascht also nicht, dass wir in dieser Zeit vielbeschäftigt sind. Daher mussten wir diesen Monat schweren Herzens auf einen Blogbeitrag verzichten.
In einem Monat sind wir wieder mit einem neuen Blogbeitrag für euch zurück.
Um ebenfalls eine KV-Lehre anzupacken, melde dich doch bei uns unter info@gustello.ch zum Schnuppern an. Wir freuen uns darauf von dir zu hören.
Text verfasst von: Lernender Patrik
- Eventplanung
Hallo liebe Leserinnen und Leser

Zu den kaufmännischen Tätigkeiten gehört auch das Organisieren und Planen. Daher sprechen wir im heutigen Blogbeitrag über das Thema Eventplanung. Die Planung von Events ist eine komplexe Aufgabe, die viel Koordinationstalent erfordert. Zudem setzt sie Anforderungen, wie Flexibilität, Belastbarkeit, Freude am Organisieren und Zielstrebigkeit voraus.
Um dir den Ablauf einer Eventplanung näher zu bringen, zeigen wir dir im nächsten Abschnitt unsere Herangehensweise.
Als erster Schritt ist es notwendig, ein eindeutiges Ziel zu bestimmen. Es gilt zu definieren, welche Botschaft übermittelt werden soll, wer die Zielgruppe ist und welche Atmosphäre erzeugt werden soll. Die Zieldefinition ist wichtig, um später passend die Lokation, Dekoration, Verpflegung, Technik und weiteres auszuwählen. Ein zusätzlicher wichtiger Punkt ist das Budget. Es ist massgebend, das gegebene Budget so einzusetzen, dass alle Aspekte des Events abgedeckt sind. Dabei hilft eine sorgfältig erstelle Budgetplanung, wir verwenden dafür das Office-Programm Excel. Genauso wichtig wie das Budgeterstellen ist eine gute Ablaufplanung sowie einen guten Zeitplan. Darauf soll aufgezeigt werden, an was alles noch gedacht werden muss, was die nächsten Schritte sind und wer die jeweiligen Aufgaben bis wann übernimmt. Es ist praktisch, wenn der Budgetplan, der Ablauf und der Zeitplan sowie die Zuweisung wer sich um welche Pendenzen kümmert, auf ein und derselben Exceldatei ersichtlich sind. So sind die wichtigen Informationen an einem Ort und für jeden klar ersichtlich. Zudem gehört auch die Koordination mit Lieferanten zur Planung. Dabei ist wichtig genügend Zeit für eine Umplanung einzuteilen. Zudem gehört auch die Kommunikation mit allen Beteiligten wie zum Beispiel dem Team, den Lieferanten oder den Gästen dazu, um Missverständnisse vorzubeugen, damit alles nach Plan umsetzbar ist.
Letztlich hängt nicht nur die Planung und Organisation davon ab, dass das Event glückt, sondern ebenfalls von der Stimmung und den Erinnerungen, die es schafft. Ein Event, das lange in Erinnerung bleibt, gelingt demjenigen, der bei der Planung mit Leidenschaft vorgeht.
Falls auch du Interesse hast die kaufmännische Tätigkeit der Eventplanung in deinen Alltag zu integrieren, dann melde dich gerne zum Schnuppern an unter info@gustello.ch. Wir freuen uns von dir zu hören.
Text verfasst von: Lernende Lara
- Profi werden im Kassenführen
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Das Führen einer Kasse ist eine wichtige Aufgabe, die man im Rahmen einer KV-Lehre übernimmt. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles darüber, was das Übernehmen der Kassenführung bedeutet.
Wieso heute noch eine Bargeldkasse?
Obwohl immer mehr mit Kreditkarte oder TWINT bezahlt wird, haben Kaufleute noch immer mit Bargeld zu tun. Sei es, um für mehr Kunden zugänglich zu sein, Rückgeld rausgeben zu können oder auch nur aus Gewohnheit. In der Gustello dient die Bürokasse z.B. dem Einkauf von kleinen Warenmengen oder zum Decken von Reisekosten. Kassenführung bedeutet jetzt, dass man all diese Geldbewegungen protokolliert. Dabei werden die Einnahmen und Ausgaben übersichtlich erfasst. Dadurch hat man nicht nur einen Finanziellen Überblick, sondern kann auch sicherstellen, dass alles korrekt zu und her geht.
Kassenführen Schritt für Schritt
Am Anfang des Monats wird die Kasse eröffnet. Jetzt kann Geld entnommen und eingezahlt werden. Alle diese Geldflüsse müssen im Kassenbuch, in unserem Fall einer Excel-Liste, erfasst werden. Dazu gehören der Betrag und eine kurze Beschreibung. Dabei gilt die Devise «So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig». Zum Beispiel ist es in den meisten Fällen wichtig zu wissen wer einen Einkauf getätigt hat, wo und zu welchem Zweck. Die Quittung wird mit einem von uns ausgefüllten Kassenbeleg aufgehoben.
Zwei bis dreimal pro Woche wird der Inhalt der Kasse gezählt und mit dem Kassenbuch abgeglichen. Sind alle Geldbewegungen korrekt erfasst, dann sind der Betrag in der Kasse und der im Kassenbuch gleich. Wenn es nicht übereinstimmt, muss der Fehler gefunden werden. Einen solchen Fehler zu finden wäre viel schwieriger, wenn er mehrere Wochen zurückliegen würde. Deswegen muss man diese kleinen Kontrollen so oft wiederholen. Die grosse Kontrolle erfolgt dann in Form des Kassenabschlusses. Dabei werden die Ein- und Ausnahmen eines Monats in unserem elektronischen Buchhaltungsprogramm verbucht und alle Belege im Kassenordner abgelegt. So hat man einen sauberen Start für den nächsten Monat.
Meine Erfahrungen mit der Kasse
Als ich diese Aufgabe im Betrieb übernahm, fand ich sie sehr einschüchternd. Die Verantwortung ist gross und es gibt wenig Spielraum für Fehler. Allerdings stellte ich fest, wenn jeder Teil des Ganzen sorgfältig und sauber erledigt wird, dann stimmt auch das Resultat. Im Umkehrschluss kann man Fehlerquellen aufspüren, indem man die einzelnen Schritte kontrolliert. Da ich jetzt schon intim mit dem gesamten Prozess vertraut bin, komme ich mir bei der Fehlersuche vor wie ein Detektiv.
Die Tatsache, dass ich die Verantwortung nun problemlos übernehmen kann, hat mich selbstsicherer gemacht. Jeder saubere Abschluss erfüllt mich jetzt mit Stolz.
Hast du Lust bekommen, dich selbst im Kassenführen auszuprobieren? Melde dich doch Mal bei uns unter info@gustello.ch zum Schnuppern an. Wir freuen uns darauf von dir zu hören.
Text verfasst von: Lernender Patrik

Die Gustello Gans in der Bürokasse
- Aktuelles
Sportferien:
09. – 13. Februar 2026









