
- Interview mit Diego Bally
Liebe Leserinnen und Leser
Bald ist ein weiteres Schul- bzw. Lehrjahr beendet und die Sommerferien mit Strand und Sonnenbrand rücken näher.
Für alle von uns eröffnen sich neue Chancen:
Beispielsweise bieten sich neue Jobs nach dem Lehrabschluss, wir wechseln in neue Abteilungen im Betrieb oder haben die Möglichkeit, unsere Schulnoten noch ein wenig aufzubessern.Auch wir vom Blog-Team hatten eine Chance, nämlich, den Designer unseres Gustello-Logos, der grünen Gans, persönlich kennenzulernen. In einem Interview durften wir mehr über Diego Bally und die Zusammenarbeit mit Gustello erfahren.
Für das Interview sind wir in Diegos Büro nach Zürich gefahren, wo wir sehr offen und herzlich begrüsst wurden. Was wir vorher nicht wussten, war, dass Diego auch ein kleines Take-away-Café hat. Das Lokal heisst „Azzurro”. Falls also jemand Lust auf eine leckere Suppe oder frische Panini hat, kann ich das Café an der Weinbergstrasse 95 in Zürich empfehlen.
Wir durften uns in seinem Büro etwas umschauen und er erzählte uns, dass er gerade mitten im Umbau steckte. Diego war bereits vor unserem Treffen sehr fleissig und hatte die Antworten auf die Fragen, welche wir ihm vorab zugesendet hatten, schon vorbereitet. Nach ein wenig Small Talk sind wir schliesslich näher auf die Antworten von Diego eingegangen und haben uns gemeinsam ausgetauscht.
Er hat uns erzählt, wie es zur Zusammenarbeit mit Gustello gekommen ist:
Diego kannte Ruedi, den Vorgänger unseres Chefs Tom, nämlich bereits von früher. Die beiden sind sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder begegnet, als Gustello noch unter dem Namen PMG bekannt war. PMG – Produkte mit Gesicht – gehört heute hauptsächlich zu unserer geschätzten Abteilung „Produkte & Verkauf“, die mit ihren grossartigen Geschenkboxen, gefüllt mit Produkten von lokalen Produzenten, wie z.B. der feinen Schoggi von LaFlor begeistert.
Die Zusammenarbeit entstand aus dem Wunsch nach einem „Rebranding” für Gustello, damals noch PMG. Ruedi wandte sich mit diesem Anliegen an seinen alten Bekannten Diego. Aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit war die Zusammenarbeit sehr kameradschaftlich und, wie Diego sie beschreibt, auf Augenhöhe und von grossem gegenseitigem Respekt geprägt. Dies sind Werte, die auch heute bei Gustello noch eine grosse Rolle spielen und für ein zielgerichtetes Arbeiten unglaublich wertvoll sind.
Diego war schon beim ersten Kontakt mit PMG kritisch bezüglich der Namensgebung, was er Ruedi damals schon mitteilte. Ihm war PMG viel zu unpersönlich und ohne jegliche Emotionalität – für einen Betrieb wie die Gustello einfach unpassend.So entstand unser Logo aus einem Gedanken an einen Gänsehüter, welcher seine Gänse vorantreibt und beschützt – ein Sinnbild dafür, wie Ruedi die Lernenden hütete und in ihrer Entwicklung förderte. Da sich unser damaliges Angebot vor allem auf Geschenkkörbe und geschmackvolle Lebensmittel beschränkte, passte auch der Name „Gustello“ sehr gut ins Bild –abgeleitet vom „guten Gusto“, also dem guten Geschmack.
Der Austausch mit Diego war eine sehr wertvolle und positive Erfahrung. Für mich als Lernende in der Gustello war es spannend, etwas mehr über die Geschichte meines Betriebes zu erfahren. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Diego für seine Zeit und Offenheit!
Einblick in unser Interview
Würdest du heute immer noch eine grüne Gans als Gustello-Logo wählen?
Ja, die zurückschauende Gans passt gut. Sie ist neugierig und hört zu, will etwas erfahren vom verborgenen Gegenüber, welcher sie aufmerksam anschaut. Und Grün ist die Farbe der Hoffnung und der Natürlichkeit – so lag ein frisches Grün auf der Hand.Warum ist die Gustello Farbe Grün bzw. genau dieser spezifische Grünton?
Ein helles, frisches Grün symbolisiert am besten das Wachsen und Gedeihen, was ja mit den Lernenden bei Gustello passieren soll. Es passt auch gut zu den angebotenen natürlichen Lebensmitteln in den Geschenkkörben.Wenn du ein Tier als Logo für deine Firma wählen müsstest, welches wäre das und warum?
Ich denke ein Tier passt nicht unbedingt zu meiner Tätigkeit – vielleicht am ehesten ein Delfin – dieser ist agil und intelligent, was es in gewissem Mass auch für meine Tätigkeit braucht.Weshalb hast du dich für Identity Branding als Beruf entschieden?
Meine Passion für die Gestaltung, für Design war ausschlaggebend. Alles, was ein Unternehmen visuell kommuniziert, und seine Erscheinung definiert, Architektur, Interieur Design, Kleidung, Kommunikationsmittel und sein Logo als Einheit zusammenfassen zu können, wurde zum meinem Berufsziel.Was hilft dir am meisten deine Designs zu entwickeln bzw. wie lässt du dich inspirieren?
Ich denke es ist Intuition. Der Prozess beginnt mit der Auseinandersetzung mit der Identität des Unternehmens und seinen Werten. Ich sammle möglichst viele Informationen und bekomme so eine Art inneres Bild. Es bin dann nicht ich der die Idee hat, sondern vielmehr die Idee, die mich findet.Was ist dein Traumjob und warum?
Ich habe meinen Traumjob – ich hatte das Glück meinen Job selbst wählen zu können.Text verfasst von Lernende R.

Diego Bally – Der Designer der Grünen Gans - Qualifikationsverfahren
Liebe Leserinnen und Leser
Nun sind wir so weit! Die Qualifikationsverfahren der Lernenden im dritten Lehrjahr stehen an und einige haben sogar bereits stattgefunden. Wenn du dich für eine Lehre interessierst, fragst du dich vielleicht, was es dabei Wissenswertes gibt. Ich habe unseren Ausbildungsleiter nach Tipps und Tricks zur QV-Situation und -Vorbereitung gefragt und nachfolgend für dich zusammengefasst:
Dass man in einer Prüfungssituation nervös ist, ist völlig normal. Man hat schliesslich drei Jahre auf diese Prüfungen hingearbeitet. Unser Ausbildungsleiter konnte mir den wertvollen Tipp geben, die Nervosität als Freund oder Freundin zu sehen, denn kommen wird sie so oder so. Dann geht es hierbei darum zu wissen, warum sie erscheint und wie man damit umgehen kann.
Ebenfalls empfiehlt er den Lernenden, sich diese drei Affirmationen vor Augen zu führen:
- Ich habe einen guten Notendurchschnitt. (als „gut“ definiert er alles ab einem Durchschnitt von 4.2)
- Ich habe den ganzen Weg bis hierhin geschafft.
- Nach all dem, was ich bisher geleistet habe, müsste ich mich jetzt ziemlich dumm anstellen, um jetzt nicht zu bestehen.
In einer Stresssituation hilft es, sich etwas Schönes vorzunehmen. Man nimmt sich also vor, sich am Abend nach der Prüfung etwas zu gönnen. Dabei muss es gar nichts monetäres sein, sondern kann auch eine Aktivität sein wie zum Beispiel sich mit einer nahestehenden Person treffen usw. Hauptsache, es tut einem gut und so hat man eine Vorfreude für nach der Prüfung. 😊
Was er ebenfalls betont, und was hilft, ist, dass man mindestens 3-4 Tage vor den Prüfungen früh schlafen geht. So ist man ausgeschlafen und kann erholt an die Prüfungen gehen. Ebenfalls überprüft man am besten mehrere Tage im Voraus, ob man alle Infos hat, ob man weiss, wohin man muss und ob man alles gepackt hat, was benötigt wird.
Viele erleben es so, dass sie sich zu nervös fühlen, um etwas zu essen. Dabei ist wichtig, dass man einen Weg findet, sich trotzdem gut zu ernähren. Um nicht in einen Zeitstress zu geraten, ist man optimalerweise ca. 15 Minuten zuvor am Prüfungsort. Wenn man dort ist, kann man noch entscheiden, ob noch eine Runde laufen hilfreich wäre oder ob man sich lieber schon ins Zimmer setzt.
Wenn man an diesem Punkt angekommen ist, gilt nur noch eines, und zwar: Durchziehen! Während der QV darf man jedoch auf gar keinen Fall den Anspruch haben, dass man alles kann oder perfekte Leistungen erbringen muss. Schlussendlich zählt nur „vier gewinnt“. 😊
Somit hoffe ich, euch ein paar wertvolle Tipps gegeben zu haben und wünsche euch viel Erfolg, wenn ihr auch mal so weit seid!
Text verfasst von Lernende A.
- Spring-Event
Liebe Leserinnen und Leser
Der Frühling hat begonnen, die Wolken verschwinden und die Sonne lässt sich endlich länger als nur einen Wimpernschlag blicken. Es haben sich bereits einige tapfere Blümchen an die Oberfläche gekämpft, um die Sonnenstrahlen zu geniessen, die Früchte in der Migros werden süsser und auch die Vögel begrüssen uns am Morgen.
Wir sagen «Adieu Hagel, Schnee und graue Wolken, Hallo Sonnenschein und blauer Himmel.»Im letzten Blogbeitrag wurden Frühlingstraditionen aus der ganzen Welt vorgestellt. Auch wir in der Gustello haben unsere eigene Frühlingstradition, nämlich unseren jährlichen Spring-Event, welcher von uns Lernenden organisiert wird. An diesem Tag unternimmt der ganze Betrieb gemeinsam etwas Besonderes, was nichts mit unserem KV-Alltag zu tun hat. Der Event hat den Zweck, unsere Zusammenarbeit zu stärken; es geht also um Teambildung. Neben Spiel und Spass sammeln wir auch neue Erfahrungen und testen bzw. erweitern ebenfalls unser Wissen.
In den vergangenen Jahren war die gesamte Gustello gemeinsam beim Fantasy-Minigolf, beim Bowling und letztes Jahr wurde ein Spiel-Nachmittag veranstaltet. Wir haben Spiele wie Bingo, Uno, Tabu oder Montagsmaler gespielt und ich kann mich noch sehr gut an meinen Freudentanz, als ich beim Bingo gewonnen hatte, erinnern.
Dieses Jahr wurde von unseren zwei Lernenden, E. & J. eine Schnitzeljagd durch Winterthur organisiert. Am Mittwoch, 22.04.2026 dürfen wir nachmittags abteilungsweise, also so, wie wir auch im Team arbeiten, durch Winterthur schlendern und anhand diverser Posten und Hinweisen versuchen, ein Rätsel zu lösen, rund um die Stadt Winterthur. Es gibt also einen Wettbewerb zwischen den Abteilungen, als Abschluss grossartige Preise zu gewinnen und viele Snacks, um die Nerven zu beruhigen.
Da ich mit diesem Blogbeitrag begonnen habe, bevor der eigentliche Event stattfindet, und es aktuell noch geheim ist, was wir dieses Jahr unternehmen, musste ich meine Kontakte spielen lassen, um an die Insider-Infos zu gelangen. Ausser dem Organisations-Team und mir weiss noch keiner im Betrieb, was auf uns zukommt, und ich hoffe, ich kann das Geheimnis für mich behalten…
24.04.2026
Unser diesjähriger Spring-Event ist nun vorbei und es war ein voller Erfolg!!
Jede Gruppe konnte zu Beginn bei den Organisatoren E. und J. einen Sack voller Snacks und den benötigten Hinweisen beziehen, ausserdem wurden wir auch alle mit Getränken ausgestattet. Um 13:00 Uhr sind dann alle Gruppen, unabhängig voneinander losgezogen, um an der Schnitzeljagd teilzunehmen.
Das Ziel war es anhand von Bildern bestimmte Orte zu finden, dort ein Gruppenfoto zu machen und an die Organisatoren zu senden. Auf der Rückseite von jedem Bild hatte es Tipps in Form von Morsecodes, Koordinaten, QR-Codes etc. welche dabei helfen sollten die gesuchten Orte besser zu finden.
Die Schnitzeljagd hat circa 1,5 Stunden gedauert und der letzte Hinweis führte zu einem Glace-Wagon in der Nähe des Betriebs, wo alle zum Abschluss ein Eis essen durften.
Dort sind wir noch eine Weile verblieben, haben geredet und die Zeit gemeinsam genossen, bevor wir dann zurück in den Betrieb gegangen sind.Ich finde E. und J. haben großartige Arbeit geleistet und sich grosse Mühe gegeben, einen fantastischen Event für uns zu organisieren.
Vielen Dank an euch!!!!Und übrigens, ich konnte das Geheimnis glücklicherweise für mich behalten…😉
Text verfasst von Lernende R.

Die Besagten Hinweise der Schnitzeljagd. - Frühling
Liebe Leserinnen und Leser
Bald haben wir die kältesten Tage hinter uns und die neue Jahreszeit des Frühlings beginnt. Mit seinen wärmenden Sonnenstrahlen, zwitschernden Vögeln, frisch blühenden Blumen und vielen anderen Pflanzen gilt der Frühling als Neustart. Es gibt viele Feste und Bräuche auf der ganzen Welt, um diesen Anfang der warmen Jahreszeit und dem Ende der bitteren Kälte zu feiern. In diesem Beitrag bringe ich euch einige davon ein wenig näher.
Holi
Auch als Festival der Farben bekannt ist Holi ein Frühlingsfest in Indien, wobei man sich gegenseitig mit Farbpulvern bewirft. Seinen Ursprung hat dieses Fest im Hinduismus in Nordindien und wird mittlerweile auch von Menschen aus anderen Kulturen und Ländern zelebriert. Diese Tradition feiert den Neubeginn der Natur und den Sieg des Guten über das Böse sowie die Liebe des Gottes Krishna zu uns Menschen. Der Ursprung der Farben liegt in der Mythologie; und zwar hatte der Gott Krishna Angst, dass seine Frau ihn mit seiner blauen Haut nicht mehr lieben würde. Danach empfiehl ihm seine Mutter, seine Frau ebenfalls farbig anzumalen. Das Fest verbindet die Menschen und schafft einen Raum, seine Sorgen des Winters hinter sich zu lassen und den Beginn des Frühlings zu ehren.
Spring Break
So nennt man die Studienpause am Ende des Winter- und vor Beginn des Frühlingsquartals an US-Colleges und Universitäten, welche ein bis zwei Wochen dauert. Die Studierenden reisen dabei an warme Orte, wie den Süden der USA oder Mexiko, um ausgelassen zu feiern. Alternativ wird jedoch auch die Möglichkeit angeboten, sich während dieser Zeit sozial zu engagieren und Menschen in ärmeren Regionen der Welt zu unterstützen.
Songkran-Wasser-Festival
Auch als «ultimativer Wasserkampf» oder «grösste Wasserschlacht der Welt» bezeichnet, findet dieses Fest in Thailand statt und hat religiöse Ursprünge im Buddhismus, um das neue Jahr nach dem siamesischen Mondkalender zu begrüssen. Zur religiösen Tradition gehört es, rituelle Waschungen durchzuführen. Dabei zeigen junge Menschen den älteren Generationen Respekt, indem sie ihnen kleine Mengen Wasser über ihre Hände giessen. Vielerorts haben sich die Bräuche jedoch zu riesigen Wasserschlachten mit Wasserpistolen und Eimern modernisiert.
Martaki
Diese Tradition aus dem antiken Griechenland ist ein Frühlingsritual, wobei Mütter für ihre Kinder Armbänder aus rotem und weissem Garn flechten. Die Armbänder sollten die Wangen der Kinder vor der oft schon starken Märzsonne schützen. Diese Tradition wird vor allem in ländlichen Gebieten gepflegt. Die Bedeutung der Farben und die Dauer, in der man die Armbänder trägt, variiert sehr nach Region. Diesen Brauch gibt es auch in manchen Balkanländern.
Hanami
Hanami ist eine der ältesten Frühlingstraditionen – sie existiert seit dem 8. Jahrhundert – und kommt aus Japan. Dort erfreut man sich über die Schönheit der neu blühenden, rosa Kirschblüten. Die Art dieser Feier ist unterschiedlich und reicht von Picknicks unter den blühenden Bäumen bis zu traditionelleren Bräuchen wie Poesie verfassen oder lesen. Jährlich zieht es sehr viele Touristen aus der ganzen Welt nach Japan, um dies mitzuerleben.
Wir in der Gustello haben auch unsere eigene kleine Frühlingstradition, und zwar unseren Spring Event. Dort machen wir einen Ausflug, welcher einen halben Tag dauert. Neugierig geworden? Mehr dazu werdet ihr in unserem nächsten Blogbeitrag im April erfahren. Nun wünschen wir euch einen tollen Frühlingsbeginn und wer weiss – vielleicht könnt ihr das eine oder andere Fest sogar auch mal selbst miterleben.
Text verfasst von Lernende A.

Schneeglöcklein, welche bei uns in der Nähe schon blühen
Quellenverzeichnis
WeDesignTrips: «Holi Festival: 6 Fakten & Tipps zum Farbenfest in Indien»
https://wedesigntrips.com/de/i/indien-farbenfest (18.03.2026)
Babbel – Doochin, David (2023): «7 verrückte Frühlingsfeste und -bräuche aus der ganzen Welt»
https://de.babbel.com/de/magazine/fruehlingsfeste (18.03.2026)
Religionen Entdecken, Christian: «Holi – Das bunte Fest der Hindus»
https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/h/holi (18.03.2026)
Wikipedia – mehrere Autoren (2025): «Spring Break»
https://de.wikipedia.org/wiki/Spring_Break (18.03.2026)
DERTOUR: «Songkran – Festival: Thailands Wasserschlacht»
https://www.dertour.de/reisemagazin/songkran-festival-thailand (18.03.2026)
Du Bist Grieche: «Martaki – das Armband aus Griechenland zum Frühling»
https://du-bist-grieche.de/martaki-das-armband-aus-griechenland-zum-fruehling/11536 (18.03.2026)
Japan.Travel: «Das japanische Kirschblütenfest Hanami erleben»
https://www.japan.travel/de/de/guide/japanische-kirschbluete-beste-reisezeit/ (18.03.2026)
- Valentinstag
Liebe Leserinnen und Leser
Der erste Monat im neuen Jahr ist bereits vorbei und auch die erste Hälfte des Februars haben wir schon hinter uns.
Wir in der Gustello hatten vom 09.02 – 15.02.2026 bereits unsere erste Woche Betriebsferien im Jahr 2026 und sind nun wieder motiviert und munter in unseren regulären Arbeitsalltag eingestiegen.Während unserer Ferien war ein spezieller Feiertag, nämlich der Valentinstag.
Jedes Jahr am 14. Februar wird international der «Tag der Liebe» gefeiert, ob zwischen Paaren, Freunden oder innerhalb der Familie spielt dabei heutzutage keine Rolle mehr.
Hauptsächlich geht es darum, Liebe, Zuneigung und Wertschätzung zu feiern und sich mit kleinen Gesten und Geschenken gegenseitig eine Freude zu machen.Doch woher kommt diese Tradition, die jedes Jahr die ganze Welt in einen «Kitsch-Modus» versetzt?
Den Erzählungen nach soll der Name vom heiligen Valentin, einem Priester aus Rom, abgeleitet worden sein. Man sagt, er habe im 3. Jahrhundert heimlich Paare getraut, obwohl dies unter der Regierung von Kaiser Claudius II. teilweise verboten war. Der Kaiser glaubte, dass junge Männer, welche in den Krieg zogen, abgelenkt und weniger mutig seien, da sie emotional an ihre Familien gebunden wären. Unverheiratete Männer erschienen ihm als die besseren Krieger, weil sie frei von Sorgen um Frau und Familie waren, und somit wurde den Soldaten die Heirat untersagt.
Trotz des Verbots traute Valentin weiterhin heimlich junge Paare nach christlichem Ritus, als Akt des Glaubens sowie des Widerstands. Mit seinen Taten riskierte er sein Leben und als entdeckt wurde, dass Valentin sich den Anordnungen des Kaisers widersetzte, wurde er verhaftet, gefoltert und schliesslich am 14. Februar hingerichtet. Valentins Mut, sich dem Kaiser zu widersetzen, und seine Bereitschaft, für seine Überzeugungen zu leiden oder gar zu sterben, wurden gefeiert. Er wurde zu einem Symbol für Liebe, Treue und Glauben, woraufhin die Kirche ihn nach seinem Tod als Märtyrer ehrte.
Später wurde der Gedenktag von Valentin auf den 14. Februar gelegt, ein Tag, welcher in Rom früher bereits als Tag für Liebe, Fruchtbarkeit und Neubeginn stand.
Mit Valentins Tod wurde die Symbolik des 14. Februars verstärkt und durch die christliche Umdeutung des römischen Festes «Lupercalia» entwickelte sich nach und nach der Valentinstag.
Die Tradition des Blumenschenkens hat ihren Ursprung ebenfalls bei Valentin, denn er verschenkte Blumen aus seinem Garten an die verliebten Paare. Blumen standen schon damals für Reinheit, Schönheit und Liebe – Werte, welche Valentin mit seinen Trauungen verband und den Verliebten mit auf den Weg geben wollte.Heutzutage ist der Valentinstag eine Erinnerung, bewusst Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen, statt nur daran zu denken. Mit Schokoladenherzchen, Rosen und kleinen Geschenken symbolisieren wir die Zuneigung, welche im Alltag manchmal untergeht.
Wir hoffen, dass ihr alle einen schönen Valentinstag voller Liebe hattet, und wünschen euch für die Zukunft viel Zuneigung und Wärme.
Text verfasst von Lernende R.

Unser Gustello-Kiosk im Valentienstags-Look. - Neujahresvorsätze
Liebe Leser und Leserinnen
Wir sind nach den zwei Wochen Winterferien wieder mit vollem Elan zurück. In der Schule erwarten uns viele neue Arbeiten, Prüfungen und Deadlines. Bei der Arbeit finden wir uns alle nach der langen Pause wieder in den Alltagsrhythmus ein. Ebenfalls haben mit dem Anfang des neuen Jahres viele Leute wieder Neujahresvorsätze.
Neujahresvorsätze sind sehr individuell, jedoch lassen sich einige bestimmen, welche am häufigsten vorkommen. In der Schweiz nehmen sich 60 Prozent der Bevölkerung vor, gesünder zu essen. Ausserdem nehmen sich viele Menschen vor, mehr Sport zu machen, ihre Finanzen zu verbessern und die Haushaltsführung besser auszuführen.
Doch werden diese Vorsätze auch eingehalten? Laut «watson» ist es leider bei 80 Prozent der Fälle so, dass die meisten bis zum 19. Januar ihre Vorsätze aufgeben. Seither wird dieser Tag auch «Quitter’s Day» genannt.
Aber wieso ist das der Fall? Dies zeigt sich laut «watson» wie folgt auf:
- 21% Gewohnheiten stärker ausgeprägt als erwartet
- 16% Stress
- 16% Bedürfnis nach Belohnung
- 14% Soziale Anlässe
- 11% Müdigkeit / Schlafprobleme
Mit diesem Wissen stellt sich die grosse Frage, welche euch vielleicht auch helfen könnte – wie können wir diesen häufigen Faktoren entgegenwirken und somit unseren Vorsätzen gerecht werden?
Tipps von «zdfheute»
Neujahresvorsätze ohne Stress angehen: Ziele können Stress auslösen, vor allem dann, wenn sie nicht innert kürzerer Zeit erreichbar sind. Deshalb sollte man alles etwas entspannter angehen und sich ausreichend Zeit damit lassen.
Kleine Reflexionen mit grosser Wirkung: Es kann viel mehr bewirken, kleinere Reflexionen vorzunehmen und diese aufzuschreiben. Dies hilft einem zu erkennen, was man mehr und was man weniger machen möchte. Dabei schaut man sich an, was einen glücklich gemacht hat und was nicht. Daraus kann man sich messbare Ziele setzen.
Gut genug ist das neue Perfekt: Man kann sich Druck herausnehmen, in dem man sich sagt, dass 80 Prozent völlig ausreichen. Wenn man dies erreicht hat, hat man einen erfolgreichen Tag gehabt und darf seinen Erfolg feiern.
Häufige Mini-Pausen statt Wellness-Wochenende: Kleinere Pausen helfen mehr, als es uns bewusst ist und oft auch mehr als eine grosse Unternehmung für sich selbst, wie beispielsweise ein Wellness-Wochenende. Dazu gehört auch, manchmal zu gewissen Plänen «nein» sagen zu können. Dabei entscheidet man sich für das eigene Wohlbefinden.
Bewusste Momente an jedem Tag: Man kann sich eine Liste schreiben mit Dingen, die einem gut tun, wie zum Beispiel meditieren, etwas Neues lernen, ein Hobby ausüben usw. Diese Dinge helfen, in Stresssituationen innezuhalten und Momente bewusster wahrzunehmen.
Humor gegen Stress: Humor kann eine tolle Form von Stressbewältigung sein. Einfach auch mal über sich selbst lachen können, kann viel Positives bewirken, wenn etwas nicht funktioniert.
Nun hoffe ich, euch mit diesem Wissen etwas weitergeholfen zu haben und wünsche somit gutes Gelingen mit euren Vorsätzen.
Text verfasst von Lernende A.

Wir wünschen euch viel Glück mit euren Neujahresvorsätzen! Diesen Button und viele weitere kann man auch bei uns kaufen: Home | Gustello Quellenverzeichnis
Watson – Reich, Philipp (2026): «Die häufigsten Neujahrsvorsätze – und die Gründe, warum wir sie nicht lange einhalten»
Das sind die häufigsten Neujahrsvorsätze in der Schweiz (07.01.2026)
zdfheute – Kurschneid, Valentina (2026): «Wie 2026 ohne große Vorsätze besser gelingt»
Neujahrsvorsätze: So bleiben Ziele realistisch und stressfrei (07.01.2026)
- Die Geschichte des Adventskalenders
Liebe Leser und Leserinnen
Nun ist es so weit und wir sind im Dezember, dem letzten Monat des Jahres 2025, angekommen.
Die Festtage stehen bevor, die Temperaturen sind eisig, überall riecht es nach Glühwein und gebrannten Mandeln und einige Leute rennen gestresst von A nach B, um noch last minute passende Weihnachtsgeschenke zu organisieren.
Firmen haben ihre Weihnachtsessen oder bestellen 200 Geschenkboxen für ihre Mitarbeitenden bei uns.In der Gustello haben wir, zusätzlich zu unserem Weihnachtsessen, eine weitere Tradition:
Jedes Jahr im Dezember gibt es einen selbstgemachten Adventskalender, bei dem jedes Türchen von jemand anderem vorbereitet wurde. Wir treffen uns alle täglich um 09:50 Uhr und öffnen gemeinsam ein weiteres Türchen. Hinter unseren Gustello Türchen verstecken sich dann kurze Aktivitäten, ein Rätsel oder mit liebe gebackene Zimtschnecken.
Eine, wie ich finde, sehr schöne Tradition.Doch woher kommt diese beliebte Tradition mit den Adventskalendern?
Der Ursprung liegt weit in der Zeit hinter uns und hat religiöse Hintergründe. Früher hat man mit Kreidestrichen oder Stroh die Tage bis Weihnachten markiert – zum einen, um die Vorfreude anzukurbeln, und zum anderen, um auch ohne herkömmliche Kalender den Überblick zu behalten.
Die ersten Adventskalender im Stil, wie wir sie heute kennen, stammen aus der Deutschsprachigen Region und wurde im Jahre 1908 vom Münchner Verleger Gerhard Lang erstmals auf den Markt gebracht. Damals waren das einfach bedruckte Blätter mit 24 Bildern zum Ausschneiden. Es gab noch keine Türchen zum Öffnen und leider auch keine Schokolade zum Naschen. Erst ab 1920 konnte man die ersten Türchen mit kleinen Bildern dahinter öffnen. Die ersten Schöggeli oder kleinen Geschenke etablierten sich um 1950 und ab da hat sich der Kalender mit der Zeit von selbst modernisiert. Heutzutage gibt es für fast alles einen Adventskalender – von Red Bull über Make-up-Produkte bis hin zu selbst befüllten Tütchen, also alles, was das Herz begehrt.
Die Idee des Adventskalenders stammte übrigens ursprünglich von Gerhard Langs Mutter.
Als Kind war Gerhard in der Adventszeit sehr ungeduldig und konnte es kaum abwarten endlich seine Geschenke zu öffnen. Seine Mutter, genervt von seinem ständigen Gefrage, wann denn nun Weihnachten sei, stellte ihm daraufhin einen Karton mit 24 Keksen, sogenannte «Wibele» auf einen Beistelltisch. Nun konnte er jeden Tag bis zu Heiligabend einen Keks essen und wusste genau, wann er endlich seine Geschenke aufreissen durfte. So entstand aus einer einfachen, aber genialen Mami-Idee eine Tradition, die bis heute Gross und Klein durch die Adventszeit begleitet und begeistert.In diesem Sinne wünscht Gustello allen Leserinnen und Lesern schöne Festtage und einen guten Start ins Jahr 2026.
Text verfasst von Lernende R.

Unser Gustello-Adventskalender. - Bildungstag
Liebe Leser und Leserinnen
Jedes Jahr gibt es im November einen Bildungstag, den wir alle besuchen, um mehr über ein bestimmtes Thema zu erfahren. Dieser findet während vier Stunden statt.
Dieses Jahr war das Thema – in den Worten unseres Chefs: «Museum gaffen». Dabei ging es darum, dass wir in drei Gruppen jeweils eine unterschiedliche Institution in Winterthur besuchen und nachher unsere Erlebnisse im Plenum präsentieren. Der Fokus sollte darauf liegen, wie die verschiedenen «Präsentationen von Wissen» aufgebaut sind. Das heisst, wie wird das Wissen in den Ausstellungen herübergebracht und was ist für uns ansprechend, was eher weniger? Die Kernfrage, welche wir uns gestellt haben, war: Gelingt es den Museen, uns dazu zu bringen, tiefer einzutauchen, Fragen zu stellen oder uns genauer auf etwas einzulassen?
Eine Gruppe hat das Naturhistorische Museum besucht, die zweite das Gewerbemuseum, und die dritte, zu der ich dazugehörte, das Atelier unseres Chefs, Tom Küffer. Es war eine sehr spannende Erfahrung. Er hat uns darüber erzählt, in welchen Phasen seines Lebens er was kreiert hat, was die tieferen Bedeutungen hinter seiner Kunst sind, welche Techniken er mag und vieles mehr. Was ich besonders Bewunderte an seinem Atelier waren die Ausstellungen von unterschiedlichsten Kunstrichtungen, die er alle stilvoll und mit hoher Begabung vollbringt.
Am Ende des Tages hat noch jede Gruppe ihre Erfahrungen präsentiert. In unserer Gruppe hat jemand eine ausführliche Erklärung gegeben, was wir erfahren haben. Danach hat jeder davon erzählt, was ihn am meisten begeistert hat. Die Gruppe vom Naturhistorischen Museum hat eine lustige Präsentation gehalten, wo sie eine Konversation über das Museum miteinander führten, und witzige Bilder gezeigt haben. Die Gruppe vom Gewerbemuseum hat uns Schlüsselanhänger gezeigt, welche sie erstellen durften, und schilderten ihre Erfahrungen souverän.
Es folgen zwei Interviews mit Lernenden, einer der im Naturhistorischen Museum war und einer, der im Gewerbemuseum war. So habt ihr auch Eindrücke davon.
Naturhistorisches Museum – Lernender E.
Die Dauerausstellung im Museum, welche ich besucht habe, zeigt heimische Lebensräume mit ihren Tieren, Pflanzen und Fossilien und thematisiert zugleich die Landschaftsentwicklung. Ergänzt wird sie durch ethnologische Objekte und Mineralien.
Ich finde, dem Museum ist es gut gelungen die Informationen ansprechend darzustellen, so dass auch nicht so wissensbegierige Personen Interesse an den Details und Fakten finden.
Am besten haben mir die Probefelle zu den einzelnen Tieren gefallen, es war faszinierend zu sehen bzw. spüren, wie sich ein Bär anfühlt.
Meiner Meinung nach lohnt es sich, die Ausstellung im Naturhistorischen Museum zu besuchen und eigene Eindrücke zu machen.
Gewerbemuseum – Lernender A.
Bei meinem Besuch im Gewerbemuseum gab es zwei Ausstellungen, eine trug den Titel «Farben der Architektur» und zeigte die Wirkung von Farben in Gebäuden und Räumen. Die zweite Ausstellung, welche ich mir angesehen habe, hiess «Gib Stoff» und stellte die fantasievollen, farbigen und surrealen Textil- & Musterwerke der Schweizer Textilschaffenden Stéphanie Baechler, Christoph Hefti und Sonnhild Kestler aus.
Das Ziel des Gewerbemuseums ist es, den Besuchern neue Perspektiven auf Alltag und Gesellschaft zu eröffnen, also eine bewusste Wahrnehmung davon, wie Dinge gestaltet und geformt sind.
Ich finde, dem Museum ist es gut gelungen, die Informationen und Kunstwerke spannend und ansprechend darzustellen, sodass sie die gewünschte Wirkung haben. Durch Audiodateien, Videos und scanbare QR-Codes konnte man sich aufwandslos von den Informationen berieseln lassen und dabei entspannen.
Mein Highlight der Ausstellung war die «Kreativecke», denn dort konnte man selbst einen Schlüsselanhänger aus diversen Textilien herstellen.
Wer weiss, vielleicht haben die Eindrücke euch motiviert und inspiriert, selbst eines der öffentlichen Museen zu besuchen.
Text verfasst von Lernende A.

Ein Einblick in die Ausstellung „Gib Stoff!“ von Stéphanie Baechler, Christoph Hefti und Sonnhild Kestler. - Was bei uns aktuell abgeht
Liebe Leser und Leserinnen
Herbstferien
Bald schon ist es wieder soweit und unsere diesjährigen Herbstferien beginnen.
Bevor wir unseren Arbeitsplatz einstauben lassen und alle unsere Passwörter vergessen, haben wir noch einige Ereignisse.Herbst-Spass und Clean-Up Day
In der letzten Woche vor den Ferien besuchen wir die KVA in Winterthur, um zu sehen, was denn genau mit unserem Abfall passiert, nach dem wir ihn in den Müll geworfen haben. Passend dazu haben wir unseren eigenen «Clean-Up Day», das heisst die ganze Gustello wird sich daran beteiligen die Region Töss ein Stück sauberer zu gestalten.
Tag der offenen Tür
Ausserdem hatten wir am 27. September unseren alljährlichen Tag der offenen Tür. Von 10:00 – 14:00 Uhr standen unsere Türen offen für jeden den es interessiert, was wir in der Gustello machen und wer wir überhaupt sind. Einige Eltern, Grosseltern, Freunde aber auch Interessierte aus anderen Betrieben sind gekommen. Wir haben uns über jeden einzelnen Besucher sehr gefreut! Zahlreiche interessante Fragen wurden gestellt und gefühlt hundert Hände zur Begrüssung geschüttelt. Es gab einen kleinen Apéro, kurze Präsentationen über alle Abteilungen und diverse Stationen, wo man beispielsweise Buttons herstellen konnte. Zusätzlich konnte man exklusiv einige unserer Produkte testen bzw. degustieren und gleich vom Tisch weg beziehen. Zu Ende des Tages gab es, für alle die interessiert waren, eine Führung um unseren Betrieb herum, wobei unsere Geschäftsleitung etwas über die Geschichte des Lokwerks und somit auch über die Gustello erzählte.
Für die Besucher gab es einen Feedbackbogen, damit sie ihre Erfahrungen und Eindrücke mit uns teilen konnten. Auf die Frage, was den Besucher und Besucherinnen am besten gefallen hat, kamen viele Antworten wie «Jeder einzelne ist so motiviert. Es war eine Bereicherung alle kennengelernt zu haben.» oder «Die Stimmung war sehr schön.»
Diese Feedbacks, die interessierten Gesichter und unsere Umsatzzahlen machen den Tag für uns zu einem vollen Erfolg und erhöht erneut die Vorfreude auf unseren nächsten Tag der offenen Tür, wo wir hoffentlich auch dich als Gast bei uns begrüssen dürfen.
Nun geht es für uns ab dem 10.10. – 17.10.25 in die Ferien, ab Montag, 20.10.25 bringen wir in aller frische und neuer Motivation wieder das Leben in die Gustello.
Hast du auch Lust bei unseren Events mitzumachen oder sogar einen selbst zu planen? Dann melde dich unter info@gustello.ch zum Schnuppern an.

Unsere Produkte findest du auch auf unserer Homepage. - Schnuppern – Ein Einblick aus dem Alltag
Hallo liebe Leserinnen und Leser
Seit ein paar Wochen sind unsere Sommerferien vorbei und wir haben uns alle wieder gut in den Alltag eingelebt. Mit neuen Abteilungen, neuen Lernenden und auch den ersten Schnupperlernenden, die sich für eine Lehrstelle ab Sommer 2026 interessieren.
Du kennst das sicher auch: Du meldest dich zum Schnuppern an, hast aber keine Ahnung was dich erwartet. Die Nervosität ist gross, man will einen guten Eindruck machen, möglichst viel aufnehmen und dabei auch noch sein Bestes geben. Keine Sorge, in diesem Blogbeitrag präsentieren wir dir zwei Berichte aus der Sicht von zwei Schnupperlernenden, unseren neuen Gustellos und Gustellas. So bekommst du einen echten Einblick und kannst entspannt und gut vorbereitet in diene eigenen Schnuppertage starten.
Schnupperlernende A
Ich bin Schnupperlernende bei der Gustello und darf euch einen Einblick in meine Zeit hier geben. Am Anfang war ich sehr nervös, weil ich nicht wusste, was jetzt auf mich zukommt. Ich habe zuvor noch nie im KV geschnuppert. Als ich ankam, wartete ein warmes Willkommen auf mich. Mein erster Eindruck war, dass ich sehr fasziniert war vom Betrieb. Alle waren immer freundlich und hilfsbereit. Sie haben mir alles genau gezeigt und ich wurde im ganzen Gebäude rumgeführt. Als ich bei meinem Arbeitsplatz ankam, erwarteten mich auf dem Tisch Süssigkeiten und eine Mappe mit einem Schnupperplan drin. Ich war sehr überwältigt, wie das Schnuppern hier gut geplant und vorbereitet war. So hatte ich die Übersicht über alles, was mich in diesen Tagen erwarten würde. Ich durfte bei verschiedenen Abteilungen mitarbeiten. Als ich mir bei einigen Dingen unsicher war, gab es immer jemand der mir kurz helfen konnte. Aufträge wurden auch organisiert, um selbstständig zu arbeiten. Dies fand ich sehr beeindruckend, weil ich immer etwas zu tun hatte. Als Schnupperlernende wurde ich in jeder Abteilung begleitet und sehr gut aufgeklärt. Am zweiten Tag durfte ich mit dem Blog beginnen und meine ehrliche Meinung schreiben. Ich bewundere die Gustello GmbH als Firma sehr und empfehle es jedem, hier mal Schnuppern zu kommen.
Schnupperlernender G
Am Anfang habe ich das Team kennengelernt und wurde freundlich empfangen. Danach habe ich eine Führung durch die Gustello bekommen und mir wurden die Abteilungen gezeigt. Am Arbeitsplatz wurden mir die Aufträge hingelegt und ich bekam eine kurze Einführung für die verschiedenen Ordner auf dem PC. Ich hatte nicht so viel Kenntnisse mit den verschiedenen Programmen, dafür hatte ich Anweisungen und Anleitungen, die mir geholfen haben. Ich war etwas nervös, Fragen zu stellen, als ich etwas nicht verstanden hatte, aber das Team war stets für mich da. Mit den Aufträgen, die von den Berufsbildner*innen verteilt wurden, lernte ich etwas mehr und hatte einen grossen Einblick in den KV-Beruf. Geschenkboxen verpacken gehört dazu und ich fand es gut, hin und wieder mich bewegen zu können. Durch den Austausch mit den Lernenden weiss ich, was mich hier in Zukunft erwarten wird. Da mir sehr viel neues erklärt wurde, machte ich mir ständig Notizen um es mir zu merken. Geplante kleine Ausflüge haben mir Spass gemacht, dadurch war ich nicht immer nur an einem Platz. Es gab kein angespanntes Klima, ich fühlte mich schon am ersten Tag wohl. Hin und wieder kam ich mit den Berufsbildner*innen und den Lernenden in einen Austausch. Es gefällt mir sehr hier.
Wir hoffen, dass du nun einen kleinen Einblick in die Gustello-Arbeitswelt erhalten hast, und würden uns freuen, dich beim Schnuppern bei uns kennenzulernen!
Melde dich doch bei uns unter info@gustello.ch an, dann steht vielleicht bald schon dein Name am Schnupperplatz.
Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.Text verfasst von: Lernende A

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